Greenpeace Österreich - Medienmitteilung, 29. Januar 2026
PFAS überall: Greenpeace-Ratgeber gibt Tipps gegen Ewigkeitsgifte im Alltag
Ewigkeitsgifte stecken in vielen Alltagsprodukten - Greenpeace erklärt die Risiken und gibt praktische Tipps
Wien - PFAS-Skandale reißen nicht ab: Ewigkeitsgifte wurden kürzlich in C&A-Jacken, in Billigkleidung des Onlinehändlers SHEIN und in Speisefischen aus belasteten Gewässern nachgewiesen. Trotzdem gelangen PFAS weiterhin massenhaft in unsere Alltagsprodukte und in die Umwelt. Greenpeace veröffentlicht heute den neuen Ratgeber "PFAS stoppen: Für eine giftfreie Zukunft" (act.gp/pfas-ratgeber) und zeigt, wie Konsument:innen sich und ihr Umfeld konkret besser vor Ewigkeitsgiften schützen können.
Madeleine Drescher, Konsumexpertin bei Greenpeace: "Viele Menschen nehmen PFAS täglich auf, ohne es zu wissen - beim Kochen, über Kleidung oder beim Kaffee to go unterwegs. Diese Gifte bleiben ein Leben lang im Körper und reichern sich an. Das verunsichert viele zu Recht. Niemand sollte Detektivarbeit leisten müssen, um seine Familie vor Ewigkeitsgiften zu schützen. Deshalb zeigen wir mit unserem neuen Ratgeber, wie man sich schon heute besser vor PFAS schützen kann - und warum wir endlich klare Regeln und ein umfassendes Verbot brauchen."
PFAS sind Chemikalien, die wegen ihrer wasser-, fett- und schmutzabweisenden Eigenschaften in vielen Alltagsprodukten eingesetzt werden. Sie werden auch Ewigkeitsgifte genannt, denn nach ihrer Freisetzung verbreiten sie sich in der Umwelt, reichern sich an und werden kaum abgebaut. Gefährlich sind sie, weil sich einige im menschlichen Körper ansammeln, das Immunsystem schädigen und im Verdacht stehen, Krebs auszulösen. Aktuelle Greenpeace-Tests zeigen sogar, dass verbotene PFAS in Jacken von C&A und SHEIN gefunden wurden. Der neue Greenpeace-Ratgeber erklärt, wo Ewigkeitsgifte stecken, wie man sie vermeiden kann und warum es dringend ein EU- weites Verbot für PFAS braucht.
Der vollständige Ratgeber "PFAS stoppen: Für eine giftfreie Zukunft"
steht kostenlos unter greenpeace.at/ratgeber/pfas-stoppen zum Download
bereit.
http://greenpeace.at/ratgeber/pfas-stoppen
Weitere Informationen: https://act.gp/4k5ljOj
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Quelle:
Medienmitteilung, 29. Januar 2026
Greenpeace Österreich
Wiedner Hauptstraße 120-124, 1050 Wien
E-Mail: service@greenpeace.at (Allgemein)
Internet: http://greenpeace.at
veröffentlicht in der Online-Ausgabe des Schattenblick am 30. Januar 2026
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